Noch nie in meinem Leben hat mich ein Buch so fasziniert wie „Die Brücke“.
Es erzählt die wahre Geschichte eines 17-jährigen Mädchens aus Zug, welche keinen anderen Ausweg als den Tod sah.
Die Autorin Heidi Jans-Dejung ist die Mutter des Mädchens namens Vera.
Frau Jans-Dejung erzählt in ihrem Buch die Lebens- und Leidensgeschichte von Vera aus ihrer Sicht.
Schon als kleines Kind konnte Vera ihre Gefühle ihrer Aussenwelt schlecht mitteilen und ein Lächeln bekam man eher selten zu Gesicht.
„Das ist nur eine Phase, geht schnell wieder vorbei“, das waren die Worte vieler Spezialisten und Psychiater, doch dies bestätigte sich leider nicht.
Die Traurigkeit, die Depressionen und der fehlende Lebenswille zogen sich durch Veras Leben.
Vera war schon einmal auf der Brücke und wollte sich das Leben nehmen, doch Sie kam wieder zur Vernunft, das änderte sich aber am 27.09. 2007:
Polizei und Psychiater waren schon vor Ort um Vera beizustehen und redeten auf sie ein, doch die eigene Mutter liessen sie nicht zu ihr, obwohl die 17-jährige schon einige Stunden auf der Brücke stand.
Schliesslich sprang Vera von der Tobelbrücke und nahm sich mit 17 Jahren das Leben, ohne jemals zu erfahren, wie es weiter gegangen wäre, doch für Vera war dies die Befreiung…
Die einzelnen Eindrücke, welche die Mutter in diesem Buch sehr detailliert erzählt, lassen einem nachdenklich werden.
Dies kann ein Grund sein, wieso mir viele von diesem Buch abrieten. Doch ich wollte es lesen und bin jetzt ziemlich froh, dass ich dies tat, denn mir persönlich zeigte es, wie zufrieden ich mit meinem Leben sein kann.
Schon oft habe ich zu Ohr bekommen „s’Läbe hett eh kei Sinn meh, schisst mi alles ah“, doch dies heisst noch lange nicht, dass man deshalb aufgeben soll.
Es gibt Fälle, in diesen ist es fraglich ob eine Therapie noch hilfreich ist, doch dies verlangt tiefe Depressionen.
Probiert in jeder Lebenssituation etwas Positives zu sehen, denn das Leben hat noch viel schönes für uns vorbereitet!
Sonntag, 29. August 2010
Mittwoch, 25. August 2010
Mein Tagebuch
Liebes Tagebuch...
Heute, Mittwoch, 25.08.10, war wieder einmal ein ganz normaler Schultag.
Ich stand um 7.15 Uhr auf, bereitete mich für die Schule vor und fuhr mit dem Bus zur Schule.
In der Schule behandelten wir verschiedene Fächer wie Geschichte, Informatik, Mathematik, Englisch und bildnerisches Gestalten.
Für mich ist der Mittwoch einer der besten Tage, denn diese Fächer interessieren mich am meisten oder sind am einfachsten. Es gibt immer wieder Fächer, welche ich am liebsten nicht besuchen würde, jedoch reisse ich mich immer wieder zusammen und ziehe es durch, denn ich will die WMS bestehen. Für mich ist die Ausbildung sehr wichtig, denn früher oder später braucht man einen guten Abschluss oder muss sich auf eine andere Art und Weise behaupten. Dies ist ein Grund, wieso ich mich für die WMS entschieden habe. Anfangs wusste ich nicht genau, ob ich mich für eine Lehre, das KGM oder für die WMS entscheiden soll, später wurde mir doch klar, dass ich die Aufnahme für das KGM nicht schaffen werde und die WMS wurde immer interessanter und ich entschied mich ziemlich früh, dass ich die WMS mit BM machen will.
Jetzt bin ich ziemlich froh dass ich diesen wichtigen Schritt meines Lebens richtig entschieden habe, denn ich bin mit meiner momentanen Schulsituation sehr zufrieden (:
Heute, Mittwoch, 25.08.10, war wieder einmal ein ganz normaler Schultag.
Ich stand um 7.15 Uhr auf, bereitete mich für die Schule vor und fuhr mit dem Bus zur Schule.
In der Schule behandelten wir verschiedene Fächer wie Geschichte, Informatik, Mathematik, Englisch und bildnerisches Gestalten.
Für mich ist der Mittwoch einer der besten Tage, denn diese Fächer interessieren mich am meisten oder sind am einfachsten. Es gibt immer wieder Fächer, welche ich am liebsten nicht besuchen würde, jedoch reisse ich mich immer wieder zusammen und ziehe es durch, denn ich will die WMS bestehen. Für mich ist die Ausbildung sehr wichtig, denn früher oder später braucht man einen guten Abschluss oder muss sich auf eine andere Art und Weise behaupten. Dies ist ein Grund, wieso ich mich für die WMS entschieden habe. Anfangs wusste ich nicht genau, ob ich mich für eine Lehre, das KGM oder für die WMS entscheiden soll, später wurde mir doch klar, dass ich die Aufnahme für das KGM nicht schaffen werde und die WMS wurde immer interessanter und ich entschied mich ziemlich früh, dass ich die WMS mit BM machen will.
Jetzt bin ich ziemlich froh dass ich diesen wichtigen Schritt meines Lebens richtig entschieden habe, denn ich bin mit meiner momentanen Schulsituation sehr zufrieden (:
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