Sonntag, 12. September 2010

SPRACHAUFENTHALT IN CANNES 2010

Vom 20. Juni bis zum 17. Juli durften die Klassen 4P und 4Q vier Wochen nach Cannes an die Cote d’Azure um die mehr oder weniger wunderschöne Sprache besser zu beherrschen und um die tolle Stadt besser kennen zulernen.

Bevor wir die WMS überhaupt besuchten, wussten wir schon, dass wir ende des 1. Semester einen vierwöchigen Sprachaufenthalt nach Cannes machen.
Für mich war schon von Anfang an klar, das werden vier wunderbare Wochen mit vielen eindrücklichen Erfahrungen, was sich auch bestätigte!

Die vier Wochen durfte ich mit Stephanie in einer Gastfamilie verbringen, welche wir leider wechseln mussten. Anfangs war unsere Gastmutter die beste überhaupt, dachten wir, bis wir die vielen verschimmelten Lebensmittel im Kühlschrank sahen und ein graues Haar in Stephanies Rasierer fanden war für uns klar, der Ausschlag an unseren Beinen kam nicht von irgendwo und wir wechselten nach eineinhalb Wochen.
Unsere neue Gastfamilie war echt super und machte den sonst schon total guten Aufenthalt zu etwas unvergesslichem.

Die Schule in Cannes war zwar nicht der Höhepunkt dieser vier Wochen, jedoch lernten wir sehr viel, welches mich weiterbrachte und mir auch dabei half das DELF zu bestehen.

Insgesamt muss ich sagen, die Leute, die Stadt und die Kultur waren zwar nicht vergleichbar mit der Schweiz, jedoch genoss ich die vier Wochen am Meer mit Sommer und Sonnenschein in vollen Zügen und bin unendlich froh, dass ich diese vier Wochen mit echt super Leuten erleben durfte!

NINE ELEVEN PART 2

Immer wieder frage ich mich – welcher Hass, welcher Glauben, welche Motivation steckte hinter diesem Attentat, welches 2985 Menschen umbrachte und Millionen von Menschen in Wut und Trauer versetzte.
In einem Dokumentationsfilm von 9/11 wurden mehrere Angehörige der Toten interviewt um den Leidensweg der einzelnen Betroffenen aufzeigen zu können.

Eine der eindrücklichsten Geschichte war die eines älteren Mannes, deren Tochter im World
Trade Center arbeitete.
Er erzählte, dass sie beide seit Jahren verstritten waren und schon lange kein richtiges Wort mehr gewechselt hatten, bis zum 11. September 2001:
Seine Tochter rief ihn an, währenddessen er im Fernseher das Unglück beobachtete und betete. Sie entschuldigte sich bei ihm für den Streit und bedankte sich für die wunderschöne Kindheit bei ihrem geliebten Vater. Das war das letzte Gespräch welches sie ihn ihrem jungen Leben führte, denn wenige Minuten danach stürzte der Südturm ein und riss damit auch sie ihn den Tod.

Um sich würdevoll von den Toten zu Verabschieden veranstaltete man eine Trauerfeier in New York, welche man im Fernseher ausstrahlte.

Verantwortlich für das Attentat und die unglaubliche Trauer machte man Osama bin Laden, welcher jedoch Jahre lang abstritt, dass er die Planung und einen Teil der Finanzierung übernahm.
Erst nachdem man ein Video entdeckte, welches allen klar machte, dass er einer der Auftraggeber war, gab er es zu.

Wie ist man nur für so etwas fähig?
Erweckt eine solche Tat keine Schuldgefühle?

Verstehen werde ich es wohl nie, doch damit abfinden muss wohl nicht nur ich mich damit.

Mittwoch, 8. September 2010

NINE ELEVEN Part Ι (Fakten)

11. September 2001, einer der schlimmsten Tage in der Geschichte Amerikas:

Vier Verkehrsflugzeuge wurden zwischen 08.10 Uhr und 09.30 Uhr von al - Qaida Attentäter entführt und in die Türme des World Trade Centers in New York und in das Pentagon in Washington gelenkt.

„Niemand wusste was genau geschah, alle waren wie in Trance und konnten kaum fassen was sie sahen.“, erzählte eine Frau, die während des Attentats in der Nähe der Türme stand.

Feuerwehrmänner taten alles was in ihrer Macht stand, bemühten sich um jedes einzelne Menschenleben und kämpften mit allen Mitteln und letzter Kraft gegen den Tod und für das Leben, wobei 343 Feuerwehrmänner ohne jede Schuld den Kampf um ihr eigenes Leben verloren.

Nach 56 Minuten konnte man für die im Südturm gefangenen Menschen nichts mehr tun, denn er brach ein, genau wie es der Nordturm nach 106 Minuten tat.
Damit rissen sie etwa 2390 Personen mit sich in den Tod.

„Es war der absolute Horror, bevor die beiden Türme einstürzten, hörte man eine Zeit lang ca. alle vier Sekunden ein knallen. Anfangs schaute man noch hin, doch dann wusste man, dass sich jemand aus den Türmen stürzte und auf den Boden aufprallte.“, erzählte ein Feuerwehrmann von seinem Einsatz.
Tatsächlich stürzten sich etwa 200 Menschen von den Türmen des World Trade Centers um nicht ersticken zu müssen oder um der unglaublichen Hitze zu entkommen.


Nur an einem Tag, wegen diesem Attentat im World Trade Center und im Pentagon, durch die 19 al – Qaida Attentäter kamen insgesamt 2985 unschuldige Menschen ums Leben.

Sonntag, 5. September 2010

Live your Life..!

Hoffnung, Freude, Liebe, Vertrauen, Spass- Traurigkeit, Enttäuschung, Niederlage


„S’Läbe isch kei Ponyhof..!“, ein Sprichwort, welches ich immer wieder hören muss und sich immer wieder bewährt.



Leider ist das Leben echt nicht immer einfach uns es gibt Momente, in denen einem der 360 Grad Panoramaanschiss einholt.



Doch soll man sich das Leben wegen einer Kleinigkeit schwer machen?

Ist es wirklich sinnvoll, wenn man jene Hoffnung verliert, nur weil es ein einziges Mal nicht geklappt hat?



NEIN..!



Klar ist, dass nicht immer alles nach Plan läuft und man hin und wieder Niederlagen einstecken muss.

Doch das Leben geht weiter, nichts ist verloren nur weil man nicht alles erreicht was man will.

Wichtig ist es, dass man sich Ziele setzt, welche realistisch sind und sich durch nichts davon abhalten lässt, dies zu erreichen.



Denn..



Es gibt in jeder Lebenssituation etwas Positives



THINK POSITIV



Don’t cry, say f*** you and SMILE 

FACEBOOK - Das Leben der Jugend?

„Weisch scho s’nüüste? Er isch nömme mit ihre zäme!“ „Woher hesch jetzt das?“ „Facebook“


Ungefähr so kann sich eine Unterhaltung zweier Facebook Angefressenen anhören und man fragt sich, führen die noch ihr eigenes Leben?



Ich selbst bin auch bei Facebook angemeldet und schaue ab und zu was es neues gibt in der „Facebookwelt“. Jedoch habe ich noch ein Leben, welches sich nicht nur im Internet abspielt und poste nicht alle 5 Minuten eine neue Statusmeldung.



Findet Ihr es nicht auch nervtötend, dass es User gibt, welche ihr ganzes Leben nach Facebook richten und alles was sie tun gleich der ganzen Welt mitteilen wollen?

Es ist fast unfassbar, dass man etwas sehr privates einfach als Statusmeldung anzeigt, damit alle Facebookfreunde sehen können, wie schlecht es einem doch geht und was man gerade durchmachen muss damit man ein Stückchen Mitleid bekommt – für mich ein klarer Fall von „Attention*****!



Dient Facebook wirklich nur noch als Kummerkasten damit man sein Aufmerksamkeitsdefizit mindern kann?

Ich hoffe schwer, dass dies endlich ein Ende findet, denn man sollte seine Probleme besser den besten Freunden persönlich mitteilen, anstatt Facebook mit unnötigen Kommentaren zu überhäufen.



Also:



GET A LIFE!

Sonntag, 29. August 2010

Die Brücke – der letzte Ausweg

Noch nie in meinem Leben hat mich ein Buch so fasziniert wie „Die Brücke“.
Es erzählt die wahre Geschichte eines 17-jährigen Mädchens aus Zug, welche keinen anderen Ausweg als den Tod sah.

Die Autorin Heidi Jans-Dejung ist die Mutter des Mädchens namens Vera.
Frau Jans-Dejung erzählt in ihrem Buch die Lebens- und Leidensgeschichte von Vera aus ihrer Sicht.

Schon als kleines Kind konnte Vera ihre Gefühle ihrer Aussenwelt schlecht mitteilen und ein Lächeln bekam man eher selten zu Gesicht.
„Das ist nur eine Phase, geht schnell wieder vorbei“, das waren die Worte vieler Spezialisten und Psychiater, doch dies bestätigte sich leider nicht.
Die Traurigkeit, die Depressionen und der fehlende Lebenswille zogen sich durch Veras Leben.

Vera war schon einmal auf der Brücke und wollte sich das Leben nehmen, doch Sie kam wieder zur Vernunft, das änderte sich aber am 27.09. 2007:
Polizei und Psychiater waren schon vor Ort um Vera beizustehen und redeten auf sie ein, doch die eigene Mutter liessen sie nicht zu ihr, obwohl die 17-jährige schon einige Stunden auf der Brücke stand.
Schliesslich sprang Vera von der Tobelbrücke und nahm sich mit 17 Jahren das Leben, ohne jemals zu erfahren, wie es weiter gegangen wäre, doch für Vera war dies die Befreiung…

Die einzelnen Eindrücke, welche die Mutter in diesem Buch sehr detailliert erzählt, lassen einem nachdenklich werden.
Dies kann ein Grund sein, wieso mir viele von diesem Buch abrieten. Doch ich wollte es lesen und bin jetzt ziemlich froh, dass ich dies tat, denn mir persönlich zeigte es, wie zufrieden ich mit meinem Leben sein kann.

Schon oft habe ich zu Ohr bekommen „s’Läbe hett eh kei Sinn meh, schisst mi alles ah“, doch dies heisst noch lange nicht, dass man deshalb aufgeben soll.
Es gibt Fälle, in diesen ist es fraglich ob eine Therapie noch hilfreich ist, doch dies verlangt tiefe Depressionen.

Probiert in jeder Lebenssituation etwas Positives zu sehen, denn das Leben hat noch viel schönes für uns vorbereitet!

Mittwoch, 25. August 2010

Mein Tagebuch

Liebes Tagebuch...


Heute, Mittwoch, 25.08.10, war wieder einmal ein ganz normaler Schultag.

Ich stand um 7.15 Uhr auf, bereitete mich für die Schule vor und fuhr mit dem Bus zur Schule.

In der Schule behandelten wir verschiedene Fächer wie Geschichte, Informatik, Mathematik, Englisch und bildnerisches Gestalten.

Für mich ist der Mittwoch einer der besten Tage, denn diese Fächer interessieren mich am meisten oder sind am einfachsten. Es gibt immer wieder Fächer, welche ich am liebsten nicht besuchen würde, jedoch reisse ich mich immer wieder zusammen und ziehe es durch, denn ich will die WMS bestehen. Für mich ist die Ausbildung sehr wichtig, denn früher oder später braucht man einen guten Abschluss oder muss sich auf eine andere Art und Weise behaupten. Dies ist ein Grund, wieso ich mich für die WMS entschieden habe. Anfangs wusste ich nicht genau, ob ich mich für eine Lehre, das KGM oder für die WMS entscheiden soll, später wurde mir doch klar, dass ich die Aufnahme für das KGM nicht schaffen werde und die WMS wurde immer interessanter und ich entschied mich ziemlich früh, dass ich die WMS mit BM machen will.

Jetzt bin ich ziemlich froh dass ich diesen wichtigen Schritt meines Lebens richtig entschieden habe, denn ich bin mit meiner momentanen Schulsituation sehr zufrieden (: